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| Weggefährten: Günther Strupp | ![]() |
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Während der Zusammenarbeit im Schiller-Theater entwickelte sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Günther Strupp und Wilhelm Fraenger. Als Strupp 1944 in Augsburg erneut von der Gestapo verhaftet wurde, drohte ihm ein Verfahren vor dem Volksgerichtshof. Fraenger versuchte, ihn mit einem Gutachten zu entlasten. Günther Strupp wurde von amerikanischen Truppen am 1. Mai 1945 aus dem Gefängnis in München-Stadelheim befreit. Strupp pflegte auch nach dem Krieg kontinuierlich den Kontakt zu Fraenger und wollte ihn zur Übersiedelung nach Augsburg überreden. Neben seiner Arbeit als Graphiker und freier Künstler arbeitete Strupp in den 50er und 60er Jahren bei verschiedenen Filmproduktionen als Ausstatter. Seine Werke wurden in mehreren Ausstellungen gezeigt. Er starb 1996. |
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© Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft e.V. | Kontakt | ![]() |
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